Die Insel Amrum


Die waldreichste Nordseeinsel, der breiteste Strand in ganz Europa (zehn Quadratkilometer Sand!), rund 2300 Einwohner, fünf Dörfer, drei Gemeinden, die Nordsee, das Wattenmeer, Dünen, Heide, Wald zum Faulenzen, Baden, Laufen, Wandern, Joggen, Radeln, Surfen, Segeln, Stand-up-Paddeln, Relaxen, Sonne tanken und Durchpusten – Urlaub mitten im Naturparadies. Amrum – malerisch und nicht mondän – hat viel zu bieten! Vielleicht ist sie die schönste aller (deutschen) Inseln.

Das Friesendorf Nebel, wo das Kapitänshaus Klar Kimming auf einem Geesthügel zwischen Ortskern und Strand liegt und die Insel-Suite Amrum direkt an der Wattenmeer-Küste liegt, ist ein klassisches und sehr malerisches Inseldorf mit reetgedeckten Friesen- und idyllischen, alten Kapitänshäusern. Viel Grün, die traditionellen Friesenwälle, altes Kopfsteinpflaster und die direkte Nähe zum Watt und der Nordsee machen Nebel zum schönsten Dorf auf Amrum, das viel Ruhe und Gemütlichkeit ausstrahlt. Kein Weg ist weit, und das Meer immer nah.

Auf Amrum ist fast alles möglich. Surfen, Segeln, CAT-Segeln, Wandern, Radfahren, Muscheln suchen und Walken. Es gibt ein Hallenbad mit Wellen, Meerwasser, Thalasso-Zentrum, Rasul und Sauna. Drei Kurmittelhäuser, einen Indoor-Spielpark, Lesesaal, Kurkonzerte, Discos, ein Kino, die legendäre Kneipe "Blaue Maus" (und viele andere...) sowie zahlreiche, meist gut-bürgerliche Restaurants.

Rundfahrten mit dem Schiff zu den Halligen (Hooge und Langeness), den Seehundsbänken, nach Sylt (Essen und Wein genießen in der Sansibar) oder nur rund um die Insel sind spannend, genau wie die wunderschöne Wattwanderung zur Nachbarinsel Föhr, lange Spaziergänge durch Dünen, Wald und Heide oder eine Erstbesteigung des Amrumer Leuchtturms oder der Aussichtsdünen.



Kinder sind auf der Familieninsel Amrum überall herzlich willkommen, und während der Saison gibt es ständig ein ausgedehntes Programm für alle Altersgruppen. Sie können auch Kite-Surfen, Golfen (am Strand!) oder Mini-Golfen. Ein Hit ist der wöchentliche Fußball-Kick in Nebel auf dem Sportplatz. Da tritt der TSV Amrum immer gegen eine Touristenauswahl an. Es gibt wunderbar weite Hunde- und FKK-Strände. Mal-, Töpfer- und Yogakurse sind ein Renner, und Sangeskünstler dürfen in der Kirche St. Clemens in Nebel im Kirchenchor jederzeit mitmachen. Einfach nur faul am Strand, in den weiten Dünen oder auf unseren „Sonnendecks“, der großen Wiese im 3000-Quadratmeter-Garten hinter dem Kapitänshaus oder auf der Wattwiese an der Insel-Suite zu liegen, ist aber auch sehr schön und erholsam!



Ein Amrum-Urlaub ist zudem immer eine Gesundheits-Kur. Menschen mit Haut- und Atemwegserkrankungen (Asthma etc.) sind auf der Insel bestens aufgehoben. Besonders zu empfehlen sind dann die Zeiten in der Vor- und Nachsaison, im Frühjahr und Herbst ist es auf Amrum genauso schön und erholsam wie im Sommer.

Richtig kalt und frostig wird es auf Amrum eigentlich selten. Und wenn es einmal regnet – das nächste blaue Loch ist sicher nicht mehr weit entfernt. Der frische Wind leistet dabei immer ganze Arbeit. Natürlich kann es mit einer steifen Brise auch bei nicht ganz so extremen Temperaturen im Winter mal richtig klirrend kalt sein. Mit Glück gibt es (meist im Januar und Februar) auch Schnee. Und dann es schon mal sein, dass eine Fähre wegen Eisgang ausfällt. Aber das schöne daran, dann kann man auf den Prielen, Wasserflächen und vielleicht sogar am See der Vogelkoje Eis- und Schlittschuhlaufen.

Nach Weihnachten und über den Jahreswechsel hinweg ist die Insel gut besucht, denn Silvester auf der Insel ist ebenso wie das Biikebrennen im Februar längst kein Geheimtipp mehr. Zum Jahreswechsel kommen besonders viele Gäste mit Hunden, die gerne auf die Böllerei und Silvesterkracher- und Raketen verzichten. Denn auf Amrum ist das Abbrennen von Feuerwerk und Knallern wegen der vielen Reetdächer verboten. Auch schön. Hier werden zu Silvester Wunderkerzen angezündet.

Die Frieseninsel Amrum ganz in weiß, das Wattenmeer voller Eisschollen, der Strand gefroren, die Priele Schlittschuhbahnen, die Friesenhäuser in weiß – auch das ist ein wahrer Inseltraum! Aber mit blauem Himmel, Sonnenuntergang am Strand und einem Glas Bier oder Wein in der Hand ist es am schönsten! Rum hart, klar kimming!


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